Action, Trails und Spass im Bike Camp
Rund um das Areal des Eisstadions Davos war in den Sommerferien erstaunlich viel los. Während vier Tagen freuten sich 72 Kinder und Jugendliche, ihre Bikeskills zu verbessern und tolle Camp-Erfahrungen zu sammeln. Das tägliche Programm dauerte jeweils von 9.30 bis 16 Uhr und enthielt zwei Trainings mit einem topmotivierten und ausgebildeten Trainerteam. Zwischen den Trainings wurden die Teilnehmenden im Restaurant Timeout verköstigt. Auf Platz wurde spielerisch an der Koordination und Technik auf dem Bike gearbeitet. Die Kids fuhren Slalom, balancierten über Hindernisse, fuhren Treppen hinunter, machten Stafetten und konnten sich dank wertvoller Tipps und Tricks der Trainerinnen und Trainer Schritt für Schritt verbessern. Von der Gorilla-Position über Bremstechniken bis hin zu Sprüngen wurde jedes Kind auf seinem Stand gefördert. Nebst den Elementen wie Hopper und Spurgasse gab es auch ein grosses Angebot an Trails. «Davos ist der richtige Ort, um den Kindern das Biken weiterzugeben. Für die Kinder ist es immer ein grosses Highlight, wenn sie mit der Bergbahn zur ‹Chügalibahn› gelangen oder mit dem Shuttledienst von Gotschna Taxi zum Flüela Hospiz gefahren werden», erläutert Campleiter Fabian Jöhl.
Zufriedene Stimmen aus dem Camp
Die Gründe für den Campbesuch waren genauso vielseitig wie die Erfahrungen, welche die Teilnehmenden sammeln konnten. Andri Ebnöther (13 Jahre) aus Vorderthal berichtet: «Ich habe viel Neues gelernt wie zum Beispiel den ‹Stoppie›, den ‹No Hander› oder Sprünge.» Der 11-jährige Tim Loibl aus Zürich erzählt von seinem Highlight: «Mir hat das Jakobshorn am besten gefallen, den Trail dort herunterzufahren war mega cool.» Sein gleichaltriger Freund Tim Seiler aus Oberwil-Lieli ergänzt: «Ich habe gelernt, wie man einen besseren ‹Wheelie› macht, und wie man Kurven besser fährt.» Gion Egelmair (8 Jahre) aus Uhwiesen beschreibt die Faszination Biken: «Beim Biken ist es, als könnte man fliegen. Wenn man springt, fühlt sich cool an. Ich fand den Abschluss cool, weil die Eltern sehen konnten, was wir gelernt haben.» Der 14-jährige Anthalis Fink aus Willerzell erklärt, weshalb es nicht schwierig war, im Übernachtungscamp so weit weg von zu Hause zu sein: «Beim Einreisen hat man schnell Kollegen gefunden im Zimmer. Und auch die Trainer waren super.»