Fliegende Dirtbiker im Färich
Da auch in diesem Jahr wieder Schlechtwetter auf den Abend hin angesagt war, verschoben die Verantwortlichen den Wettkampf um gut zwei Stunden vor und wurden belohnt: Das Wetter zeigte sich diesmal von seiner besten Seite, und die Wettkämpfer konnten ihre Künste dem zahlreich aufmarschierten Publikum bei besten Bedingungen zeigen. Die Athleten flogen nur so durch die Luft und entlockten den Zuschauenden mehr als einmal ein ungläubiges Raunen. Wer allerdings des Englischen nicht mächtig war, der hatte Mühe, den Erklärungen des versierten Speakers zu folgen. Dies war aber kein Problem, denn die Kunststücke konnte man auch ohne Fremdsprachen-Kenntnisse bestens geniessen. Von Saltos über freihändige Sprünge bis zu Mehrfach-Drehungen gab es alles zu sehen, was diesen Sport so attraktiv macht. Das Publikum dankte die Vorführungen mit viel Applaus, und die Kampfrichter hatten es nicht einfach, aus diversen perfekten Darbietungen die beste auszusuchen.