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Schweiz und Welt

Franz Skvor: «Dass da jemand überlebt, ist fast ein Wunder»

Christoph Benz (BER)
28.07.2022, 12:00 Uhr
gestern um 12:16 Uhr

Es war ein schwarzer Tag, der 1. August 1952, als der Nachmittags-Schnellzug von Chur ins Engadin in Bever entgleiste. Nebst den beiden Lokomotiven sprangen auch die ersten drei Wagen aus den Schienen. Die hintere der beiden Lokomotiven stürzte dabei auf die Kantonsstrasse, die vordere flog regelrecht aus der engen Kurve und blieb in einer Wiese stecken. Es grenzt an ein Wunder, dass die beiden Lokomotivführer nur ein paar Schrammen davon trugen. Jedoch hatten nicht alle Passagiere des gut besetzten Zuges so viel Glück: drei Personen starben, 23 erlitten ernstere Verletzungen.

RSO-Moderator Christoph Benz hat sich zusammen mit zwei Zeitzeugen mit dem Zugunglück beschäftigt und nimmt euch in seinem Podcast mit auf eine Zeitreise.