Adieu Rapperswil: Barkeeperin will als Partyqueen durchstarten
Ein Selfmade-Sternchen auf der Suche nach Luxus: Die Rapperswilerin Bellydah*, bekannt aus der Sendung «der Bachelor», zieht es erneut vor die Fernsehkameras. Diesmal begleitet ein Kamerateam von 3+ die 29-Jährige bei ihrem Vorhaben, an die Costa Brava auszuwandern. Von ihrem Traum, am Ferienort Lloret de Mar als Partyveranstalterin ihr Geld zu verdienen, erzählt die Barkeeperin aktuell in der Sendung «Adieu Heimat». Diese läuft seit Kurzem jeweils am Montagabend am TV. Warum die Rapperswilerin nach Spanien auswandern will, bringt sie in der Sendung kurz und knapp auf den Punkt: «Die Schweiz ist sehr verklemmt, Spanien ist da anders. Ich will Party, und das kann man hier haben.»
Die Partyszene als Magnet
Für ein persönliches Treffen in Rapperswil sei Bellydah aktuell zu beschäftigt, heisst es bei der Pressestelle von 3+. Dennoch beantwortet die 29-Jährige ein paar Fragen per E-Mail. Zum Beispiel, was sie am Nachtleben so fasziniert: «Die Partylaune, wie die Leute tanzen, ihre Offenheit und wie alle miteinander in Kontakt treten. Es ist einfach etwas Spezielles.»
Die in Rapperswil aufgewachsene Bellydah arbeitet schon viele Jahre als Barkeeperin im Zürcher Niederdörfli, wie sie schreibt. «Ich war eigentlich schon immer Barangestellte oder habe im Service gearbeitet.» Mit Ausnahme von der Arbeit an einer Tankstelle habe sie beruflich nie etwas anderes gemacht. Eine Ausbildung hat sie keine.
In Spanien ihre Träume zu verwirklichen, stellt sich die Influencerin allerdings etwas zu einfach vor, wie schon im Auftakt der Sendung «Adieu Heimat» klar wird. Und das, obschon am Anfang alles voller Glamour scheint.
«Mit Partys Geld verdienen»
Filmsequenzen zeigen die Brünette mit dem freizügigen Kleiderstil beim Prosecco trinken und Speedboot fahren. Dies zusammen mit ihrer besten Freundin Mia sowie mit dem selbst ernannten «König von Lloret de Mar», Don Francis. Beim deutschen Partyveranstalter hat sich Bellydah für ein Praktikum gemeldet. Bei ihm will sie lernen, wie sie ihr Hobby zum Beruf machen kann. Oder, wie sie es nennt: «Mit Partymachen Geld verdienen.»