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Regionalsport

Auf und Ab bei Bündner Trio: Chur verliert weiter, Malans und Piranha siegen

Roman Michel
24.09.2023, 21:43 Uhr
11.05.2026, 12:16 Uhr

Erster Punkt, aber...

Die gute Nachricht vorneweg: Chur Unihockey holt zuhause gegen Waldkirch St. Gallen den ersten Punkt in dieser Saison. Aber eben: nur einen Punkt. Die Bündner führen nach 13 Minuten mit 2:0. Liegen nach 47 Minuten mit 5:3 vorne. Und kassieren rund zwei Minuten vor Ablauf des dritten Drittels noch den Ausgleich zum 5:5. In der Verlängerung sorgt Holenstein schliesslich für die Entscheidung. 

 

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Malans dank Schlussdrittel

Drittes Spiel, dritter Sieg. Alligator Malans gewinnt auch in Basel – mit 6:2. Bloss: Die Partie beim Tabellenletzten ist ein hartes Stück Arbeit. 2:1 führen die Gäste bis ins Schlussdrittel. Ehe ihnen innerhalb von drei Minuten die Entscheidung gelingt. Braillard, Hartmann und Jerkku stellen bis zur 50. Minute auf 5:1. Danach schaukelt Malans die drei Punkte nach Hause. In der Tabelle bleiben die Bündner damit in Tuchfühlung mit Leader Zug. Nächste Woche kommt zum Spitzenkampf. 

 

 

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Wilde Achterbahnfahrt für Piranha

Was alles in 20 Minuten passieren kann... Von vorne: Nach zwei Dritteln stehts zwischen Berner Oberland und Piranha Chur 1:1. Dann wirds richtig spektakulär: Zwei Minuten reichen den Gästen aus Chur, um auf 3:1 wegzuziehen. Eine Vorentscheidung? Nein! Weil das Heimteam mit drei Toren zurückschlägt und sechs Minuten vor dem Ende mit 4:3 vorne liegt. Nächste Vorentscheidung? Nein! Weil Piranha nochmals zurückschlägt. Capatt trifft zweieinhalb Minuten vor dem Ende zum Ausgleich. Und Wyss setzt dem Spektakel mit dem 5:4 15 Sekunden (!) vor der Sirene den Deckel drauf. Im zweiten Spiel der Saison holt Piranha damit die ersten Punkte. 

 

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Davos-Klosters wartet weiter auf ersten Sieg

Was für Chur Unihockey gilt, gilt eine Liga tiefer auch für Davos-Klosters. Die Landwassertaler warten weiter auf ihren ersten Sieg in dieser Saison. Daran ändert auch die Doppelrunde vom Wochenende nichts. Immerhin: Am Samstag gibt es beim 7:8 n.P. gegen Fribourg den ersten Punkt. Das ist ein schwacher Trost, weil Davos-Klosters den Grossteil des Spiels in Front liegt. Anders am Sonntag, wo Leader Ad Astra Obwalden eine Klasse besser ist. 3:7 heisst es am Ende aus Bündner Sicht. 

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