Zum Hauptinhalt springen
Regionalsport

Vor dem WM-Start: 8 von 14 Langläuferinnen und Langläufer stammen aus Graubünden

Stefan Salzmann
27.02.2025, 09:21 Uhr
11.05.2026, 12:16 Uhr

Ob es das schon einmal gab? Ein Blick aufs Schweizer Aufgebot der Langlauf-WM im norwegischen Trondheim zeigt: 8 der 14 Schweizer Athletinnen und Athleten stammen aus Graubünden. Bei den Männern sind 5 der 9 Langläufer Bündner. Valerio Grond, Jason Rüesch, Jonas Baumann, Roman Alder und Noe Näff. Bei den Frauen stammen mit Alina Meier und den Schwestern Marina und Nadja Kälin drei der fünf Schweizerinnen aus Graubünden.

Am ersten Wettkampftag im Sprint der Frauen und Männer gilt es aus Bündner Sicht für Grond, Alder und Näff sowie Meier und Marina Kälin gleich ernst. Diese fünf Athletinnen und Athleten aus Graubünden stehen bei den Sprint-Wettkämpfen, die am heutigen Donnerstag ab 12.30 Uhr in die entscheidende Phase gehen, am Start. Insbesondere Grond, der 24-Jährige aus Davos-Monstein, liebäugelt mit einer Überraschung und will den Finaleinzug schaffen. Gelingt ihm dies, könnte auch eine WM-Medaille im Bereich des Möglichen liegen.

Baumann, Rüesch und Kälin müssen sich gedulden

Bei den Frauen ist aus Bündner Sicht in erster Linie Meier das Überstehen des Viertelfinals zuzutrauen. Die 29-jährige Davoserin hat beim Heimweltcup im Engadin in dieser Saison mit Rang 10 überzeugt. Die weiteren Bündnerinnen und Bündner (Rüesch, Baumann und Nadja Kälin) haben ihre Stärken dann in den Distanzrennen, die erst in den kommenden Tagen auf dem Programm stehen. Die Langlauf-WM in Norwegen dauert bis am Sonntag, 9. März.

Mehr zum Thema: Regionalsport
Vor dem WM-Start: 8 von 14 Langläuferinnen und Langläufer stammen aus Graubünden | Südostschweiz