Nach einem Fünftel der Quali: Diese HCD-Statistiken musst du kennen
Bestes Bullyteam
Der HCD gewinnt 54,37 Prozent seiner Bullys. Und ist damit die Nummer 1 der Liga. Auffallend: Vor allem in der eigenen Zone sind die Bündner stark am Bullykreis (61,64 Prozent gewonnene Anspiele). Und offensiv können sie aus den gewonnenen Anspielen Profit ziehen: Etwa zuletzt gegen die ZSC Lions, als Verteidiger Klas Dahlbeck nach einem gewonnenen Bully aus der Distanz traf. Die besten Bullyspieler sind übrigens Joakim Nordström und Enzo Corvi, wobei dieser erst zwei Spiele bestritten hat.
Die Nummer 3 im Boxplay
Auch das Unterzahlspiel funktioniert beim HCD in den ersten elf Partien der Saison. Fünf Gegentore entsprechen einer Penaltykilling-Effizienz von 86,49 Prozent. Nur die Rapperswil-Jona Lakers und die ZSC Lions sind in Unterzahl noch besser. Das Boxplay war bereits in der vergangenen Saison eine Spezialität der Bündner. Damals war man nach der Qualifikation gar die Nummer 1 der Liga. Im Powerplay ist der HCD derzeit Ligadurchschnitt.
Zielscheibe noch nicht eingestellt
Rund 30 Mal schiesst der HCD pro Spiel auf das gegnerische Tor – Ligadurschnitt. Auffallend: Pro Partie kommen über 11 abgegebene Schüsse nicht auf den gegnerischen Kasten. Kein anderes Team in der National League schiesst öfters daneben. Was ebenfalls auffällt: Die Abschlüsse des HCD kommen oft aus der Distanz und nicht direkt vor dem Tor. Mit 12,55 Abschlüssen aus dem Slot ist Davos vor Kloten die Nummer 13 der Liga. Zum Vergleich: Lugano schiesst pro Spiel 17 Mal aus der gefährlichen Zone ab.