Josh Holden als HCD-Trainer? Die Reaktionen fallen heftig aus
Noch ist weiter offen, wer ab kommender Saison der Chef an der Bande des HC Davos sein wird. Als ganz heisser Kandidat gilt Josh Holden, der ehemalige Zuger Spieler und noch bis Saisonende Assistenztrainer der Zentralschweizer. Dass der Kanadier dafür infrage kommt, stösst aber nicht überall auf Begeisterung.
Unter dem Facebook-Profil der «Südostschweiz» haben unzählige Personen ihre Meinung zu Holden als potenziellem neuen HCD-Trainer kundgetan. Überwiegend fallen die Reaktion negativ aus. So schreibt ein User, dass die Wahl eine Katastrophe wäre, weil Holden als Spieler für die Davoser Fans ein rotes Tuch war. Ein anderer meint, dass Holden als Trainer den Untergang bedeuten würde. Weiter heisst es, dass Holden eine Hassfigur darstelle und bereits mit viel Druck und einer negativen Vorgeschichte in seinen Job starten würde.
Ein weiterer Punkt ist die fehlende Erfahrung von Holden als Headcoach und die Tatsache, dass von vielen Usern nach den Erfahrungen der letzten 27 Jahre ein Schweizer Headcoach an die HCD-Bande gewünscht wird. «Alle guten Dinge sind drei. Nehmt doch den dritten Schweizer Trainer. Schläpfer, der heizt ein wie Arno», schreibt ein User. Andere bringen Chris McSorley, Ville Peltonen, Joe Thornton oder gar den bisherigen Assistenten und interimistischen Headcoach Waltteri Immonen als Kandidaten ins Spiel.