Verantwortliche zeigen sich verwundert
«Leider müssen wir Euch mitteilen, dass eine gewisse Firma Namens ‹Sportmail.ch› aus Brig im Namen des Sertig-Schwingets diverse Firmen in Davos kontaktiert hat, um Inserate zu verkaufen. Der Schwingerverband Davos rät dringend von diesem Angebot ab. In unseren Augen sieht eine seriöse Berichterstattung über unser tolles Schwingfest, das am letzten Juli-Wochenende stattfindet, anders aus. Wir haben keine Vereinbarung mit dieser Firma aus Brig und finden die Vorgehensweise äussert unseriös! Bis zum heutigen Tag haben wir auch noch nie von diesem Portal gehört. Bei den betroffenen Firmen möchten wir uns entschuldigen.» So meldeten sich die Verantwortlichen des Sertig-Schwingets kürzlich in den sozialen Medien, nachdem sie von mindestens zwei Davoser Firmen darüber informiert wurden, dass besagtes Sportportal ihnen ein Inserat verkaufen wollte.
Man habe nichts davon gewusst, dass das Portal eine Vorschau auf den Anlass bringen wolle, erklären die Verantwortlichen auf Anfrage. Zumal man als Organisator von den Inserateschaltungen finanziell nichts habe. Denn «Sportmail.ch» verwendet die Einnahmen, um seine Internet-Plattform zu finanzieren. «Wir begleiten den Schweizer Sport und finanzieren uns über die platzierten Inserate, wobei wir klar weder Vereine, Sportler oder Veranstaltungen unterstützen. Es fliesst kein Geld, aber wir unterstützen diese mit unseren Berichten, die jeweils auch auf Facebook und Instagram geteilt werden, zu mehr Aufmerksamkeit», ist auf der Homepage des Sportportals vermerkt.
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