Die Champions Hockey League weckt Erinnerungen
Was bei den Fussballern die Champions League ist, ist bei den Eishockeyanern die Champions Hockey League. Zumindest auf dem Papier. Man spielt gegen Konkurrenten aus aller Welt, kann in fremde Länder reisen. Entsprechend gross ist die Vorfreude bei den Spielern. Doch damit hat es sich schon mit den Gemeinsamkeiten. Denn während Fussballs Königsklasse ordentlich Geld in die Klubkassen spült, kann es bei den Schweizer Eishockeyvereinen zu einem Verlustgeschäft führen. Vor allem dann, wenn bereits nach der Gruppenphase Schluss ist. Und während im Fussball die Stadien an den Champions-League-Partien voll sind, kann davon im Eishockey keine Rede sein.
Aus in der Gruppenphase
Der HC Davos war letztmals vor fünf Jahren Teil der Champions Hockey League. Damals schieden die Bündner in einer Gruppe mit Växjo Lakers, Liberec und den Cardiff Devils sang- und klanglos nach der Gruppenphase aus. So soll es in diesem Jahr nicht mehr laufen.
Übersteht der HC Davos die Gruppenphase der Champions Hockey League?
Skelleftea AIK heisst nun der erste Gegner, danach treffen die Landwassertaler auf die Belfast Giants und Ocelari Trinec. Viel internationales Eishockey und die Möglichkeit, wieder einmal die Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Wie das folgende Schmankerl vom ehemaligen HCD-Trainer Arno Del Curto beweist.