Moskau: «Militär-Operation» in Ukraine geht weiter
Die Aufgaben und Ziele würden weiter erfüllt. Bei den Friedensverhandlungen zwischen beiden Ländern gehe es weiterhin um die «Entmilitarisierung der Ukraine, die Entnazifizierung», sagte Sacharowa. Neben einer möglichen Neutralität der Ukraine und damit verbundenen Sicherheitsgarantien würde zudem eine «Anerkennung heutiger territorialer Realitäten» diskutiert.
Moskau fordert, dass Kiew die Schwarzmeer-Halbinsel Krim als Teil Russlands anerkennt und die Gebiete Luhansk und Donzek als unabhängige Staaten. Das lehnt die Ukraine weiter kategorisch ab.
Kremlchef Wladimir Putin hatte am 24. Februar den Einmarsch in die Ukraine befohlen und ihn unter anderem damit begründet, das Nachbarland von vermeintlichen «Nationalisten» befreien zu wollen. Kiew kritisierte das stets als Vorwand für den Krieg.