TWINT: Gefälschte Briefe im Umlauf – Diesen QR-Code solltest du nicht scannen
TWINT warnt vor einer Betrugsmasche mit gefälschten Briefen. Die Schreiben erwecken den Eindruck, vom Unternehmen zu stammen. Darin werden die Empfängerinnen und Empfänger aufgefordert, einen QR-Code zu scannen und auf der verlinkten Website persönliche Zugangsdaten einzugeben.
Gefälschte TWINT-Briefe: Vorsicht beim QR-Code
Wer ein solches Schreiben erhält, sollte der Aufforderung nicht folgen. TWINT rät dazu, den Brief zu entsorgen. Persönliche Zugangsdaten sollten auf der verlinkten Website keinesfalls eingegeben werden.
Für TWINT-QR-Codes gilt grundsätzlich, dass sie nur mit der TWINT App gescannt werden sollten. Damit bleiben Nutzerinnen und Nutzer in der geschützten TWINT-Umgebung.
Auch E-Mails und Anrufe werden für Betrugsversuche genutzt
Neben gefälschten Briefen versuchen Betrüger auch mit E-Mails, an sensible Informationen zu gelangen. Dabei können TWINT oder die eigene Bank als Absender vorgetäuscht werden. Links in solchen Nachrichten sollten nicht angeklickt werden. TWINT und seine Partnerfirmen verlangen nicht, Passwörter oder persönliche Informationen mit ihnen zu teilen.
Auch bei Telefonanrufen ist Vorsicht geboten. Fragt ein vermeintlicher Supportmitarbeiter nach dem Passwort oder fordert dazu auf, eine Zahlung in der TWINT App zu blockieren oder freizugeben, sollte man sofort auflegen.
So schützt du deinen TWINT-Zugang
TWINT nennt drei grundlegende Sicherheitsmassnahmen: Der Zugang zur App sollte mit Fingerabdruck oder Gesichtserkennung geschützt werden. Anfragen nach Zugangsdaten gilt es abzulehnen. Persönliche TWINT-SMS-Codes sollten zudem mit niemandem geteilt werden. Wer Opfer eines Betrugs geworden ist, sollte sofort die eigene Bank kontaktieren und möglichst genau schildern, was passiert ist.