Roger Federer bald mit prominenten Nachbarn? – Seine Töchter spielen dabei eine Rolle
Die nächste Generation zweier grosser Tennisfamilien könnte sich bald noch häufiger begegnen. Cruz Hewitt, Sohn des früheren Weltranglistenersten Lleyton Hewitt, beschäftigt sich offenbar mit einem Wechsel in die Schweiz. Der erst 17-Jährige will sich im Profitennis etablieren und könnte dafür künftig einen Teil seiner Zeit in der Schweiz verbringen. Das berichtet «20 Minuten» unter Berufung auf australische Medien.
Cruz Hewitt versteht sich bestens mit Federers Töchtern
Die Familien Federer und Hewitt verbindet eine lange Geschichte. Roger Federer und Lleyton Hewitt kennen sich bereits seit ihrer gemeinsamen Zeit als Nachwuchsspieler und standen sich später über viele Jahre auf der ATP-Tour gegenüber.
Diese Verbindung hat sich offenbar auf die nächste Generation übertragen.
Cruz kennt Federers Zwillingstöchter Myla und Charlene schon seit seiner Kindheit. Bei den Australian Open 2026 wurden die drei gemeinsam auf der Tribüne fotografiert, als sie sich ein Match von Jannik Sinner ansahen. Australische Medien berichteten damals über die langjährige Freundschaft zwischen den Kindern der beiden Tennislegenden.
Im Sommer gab es dann das nächste Wiedersehen: Als Cruz Hewitt in Wimbledon bis in den Final des Juniorenturniers vorstiess, waren Federers Töchter erneut an seiner Seite.
In Australien entstanden deshalb sogar Spekulationen über eine mögliche Beziehung zwischen Cruz und Myla Federer. Bestätigt ist eine solche Beziehung allerdings nicht. Die beiden sind öffentlich nicht als Paar aufgetreten. Daher handelt es sich nur um wilde Spekulationen.
Zieht Cruz Hewitt jetzt tatsächlich in die Schweiz?
Ein möglicher Wechsel in die Schweiz hätte für den jungen Australier auch sportliche Vorteile. Cruz versucht derzeit, den schwierigen Übergang vom erfolgreichen Junior zum Profi zu schaffen.
Dabei könnte ihm ausgerechnet Federer helfen. Bereits als Kind durfte Hewitt mit dem Schweizer trainieren. Ein Wechsel nach Europa würde zudem die Wege zu zahlreichen Turnieren und Trainingsmöglichkeiten verkürzen.
Ganz entschieden scheint die Sache allerdings noch nicht zu sein. Laut dem Bericht wollen seine Eltern Lleyton und Bec Hewitt einen möglichen Umzug ihres Sohnes nicht überstürzen.
Cruz soll sich einen solchen Schritt zunächst sportlich verdienen. Eine definitive Bestätigung, dass der 17-Jährige tatsächlich dauerhaft in die Schweiz zieht, gibt es derzeit also nicht.
Federer und Hewitt verbindet eine lange Freundschaft
Auf dem Tennisplatz waren ihre Väter einst Konkurrenten. Federer und Hewitt trafen während ihrer Profikarrieren zahlreiche Male aufeinander.
Abseits des Courts entwickelte sich jedoch eine Freundschaft. Noch im Januar standen beide gemeinsam bei den Australian Open auf dem Platz. Federer trat bei einer Showveranstaltung gemeinsam mit Hewitt, Andre Agassi und Patrick Rafter auf.
Nun könnte die nächste Generation diese Verbindung fortsetzen.
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