Eselsbrücken für die Zeitumstellung 2026: Werden die Uhren vor- oder zurückgestellt?
Eine Stunde vor oder doch zurück? Obwohl die Zeitumstellung jedes Jahr nach demselben Prinzip funktioniert, sorgt sie immer wieder für Verwirrung. Am Sonntag, 25. Oktober 2026, beginnt in der Schweiz die Winterzeit. Dann werden die Uhren um 3 Uhr morgens auf 2 Uhr zurückgestellt. Wir können also eine Stunde länger schlafen. Damit die Frage nach der richtigen Richtung künftig gar nicht erst aufkommt, helfen ein paar Merksätze.
Zeitumstellung 2026: Die Gartenmöbel-Regel und weitere Eselsbrücken
Zu den bekanntesten Gedächtnisstützen gehört die Gartenmöbel-Regel: Im Frühling stellt man die Stühle vor das Haus, im Herbst räumt man sie zurück in den Schuppen. Dasselbe gilt für die Uhrzeiger.
Auch die Temperaturen können als Orientierung dienen. Im Frühling wird es wärmer und die Uhr vorgestellt, im Herbst sinken die Temperaturen und die Zeiger wandern zurück. Wer sich lieber an der Natur orientiert, denkt an die Zugvögel: Im Herbst fliegen sie zurück in den Süden, während die Uhren ebenfalls zurückgestellt werden.
Mit der 2–3–2-Regel die richtige Richtung merken
Wer sich Zahlen leichter einprägt, kann auf die 2–3–2-Regel zurückgreifen. Sie beschreibt die Umstellung im März und Oktober: Im Frühling springt die Uhr von 2 auf 3 Uhr, im Herbst von 3 auf 2 Uhr.
Noch kürzer ist die Regel, dass die Zeiger stets in Richtung Sommer gedreht werden. Beim Wechsel zur Sommerzeit geht es vorwärts, bei der Rückkehr zur Winterzeit rückwärts.