Aktuelle Unwetterwarnung: Karte zeigt, wo heftige Gewitter drohen – auch Hagel möglich
Am Dienstag, 8. September, werden in den Niederungen der Deutsch- und Westschweiz am Nachmittag rund 32 Grad erreicht, auf der Alpensüdseite etwa 29 Grad. Doch das Wetter schlägt um: Im Laufe des Nachmittags und am Abend ziehen in mehreren Landesteilen Schauer und Gewitter auf. Besonders im Flachland der Deutschschweiz können diese kräftig ausfallen.
Wetter in der Schweiz heute: Aktuelle Vorhersage
In der Deutschschweiz sowie in Nord- und Mittelbünden beginnt der Tag meist sonnig. Über den Bergen bilden sich am Nachmittag einige Quellwolken, gegen Abend nimmt die Bewölkung von Westen her allgemein zu. Danach muss mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Vor allem im Flachland können diese kräftig ausfallen. Beim Durchzug der Gewitterstörung sind Sturmböen wahrscheinlich, lokal ist auch Hagel wahrscheinlich.
In der Westschweiz und im Wallis bleibt es zunächst ebenfalls meist sonnig. Am späteren Nachmittag und Abend ziehen aus Südwesten Schauer oder Gewitter auf. Stellenweise sind heftige Gewitter mit starken Windböen möglich. In Gewitternähe können Sturmböen auftreten.
Auch südlich der Alpen wird das Wetter unbeständiger. Im Nordtessin sind bereits am Nachmittag erste Schauer und Gewitter möglich. Ab dem Abend betrifft das Gewitterrisiko alle Regionen der Alpensüdseite und des Engadins. In Gewitternähe sind starke Böen möglich.
Auf der Gefahrenkarte weist MeteoSchweiz für weite Teile der Schweiz auf eine mögliche erhebliche Gefahr der Stufe 3 hin. Entscheidend ist dabei die Einschränkung: Die Eintretenswahrscheinlichkeit wird als niedrig angegeben. Heftige Gewitter sind in den markierten Gebieten somit möglich, ihr Auftreten ist aber nicht sicher.