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Bündner Sportklubs: Die Meister-DNA einverleibt
«Waisch no früahner ...?» In der Serie #ThrowbackThursday haben wir den achten Meistertitel der Calanda Broncos zum Anlass genommen, auf einige denkwürdige Titel unserer Bündner Sportklubs zurückzublicken.
Den Start machen natürlich die Footballer der Calanda Broncos. Mit einem deutlichen Sieg gegen die Basel Gladiators holten sie am 8. Juli 2017 ihren achten Schweizer Meistertitel – welch ein Fest.
Kommen wir zum Bündner Aushängeschild schlechthin – dem HC Davos. 31 Mal durfte der HCD den Kübel bereits in die Höhe stemmen, so häufig wie kein anderes Schweizer Eishockeyteam. Hier ein Bild vom Titel 2009 – mit vielen bekannten Gesichtern.
Der HCD ist aber beileibe nicht der einzige Bündner Klub, der es im Eishockey zu Meisterwürden gebracht hat. Zwischen 1951 und 1957 reihte der EHC Arosa sieben Titel aneinander. 1982 landeten die Schanfigger ihren neunten und bislang letzten Coup – dank eines 7:2-Siegs auswärts bei Erzrivale Davos.
Bleiben wir beim Eishockey und kommen zum dritten grossen Bündner Klub. Ein Titel auf höchster Stufe blieb dem EHC Chur bisher verwehrt. Zweimal holte der Stadtklub aber den Titel des Schweizer Amateurmeisters – zuletzt 2003.
Im Unihockey hat Graubünden in der Schweiz seit jeher eine Vorreiterrolle inne. Unvergessen, die zwölf Meistertitel von Rot-Weiss Chur zwischen 1989 und 2003. Hier ein Bild ihres letzten grossen Triumphs.
Fünf Titel haben sich auch bei Alligator Malans angesammelt. Eines der erfolgreichsten Jahre war 2002, als gar das Double rausschaute.
Das Mass aller Dinge bei den Frauen ist derzeit Piranha Chur. 2017 musste man erstmals seit fünf Jahren wieder einem anderen Team den Vortritt lassen. Die aktuelle Erfolgsära läuteten die Bündnerinnen 2010 mit dem ersten von mittlerweile sechs Meistertiteln ein.
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