Das Feld der Schweizer Fahrer lichtet sich
Vier weitere Schweizer, die in Mannschaften fahren, welche an der Tour de Suisse bleiben, verzichteten aus eigenem Antrieb. Unter ihnen auch Stefan Küng, der das Auftaktzeitfahren in Einsiedeln gewonnen hatte und auch am Sonntag zum Abschluss der Landesrundfahrt favorisiert gewesen wäre.
In Absprache mit Mäders Familie, den Fahrern und Teams kehrt die Tour de Suisse aber in den Rennmodus zurück - wenn auch mit Anpassungen. So erfolgte am Start in Tübach kein Startschuss, sondern Tauben wurden fliegen gelassen. Die Fahrer tragen einen Trauerflor.
Nach der Gedenkfahrt am Freitag gelten am Samstag einige spezielle Regeln. Die Zeitmessung für die Gesamtwertung erfolgt ausnahmsweise schon 25 km vor dem Ziel. Zudem entfallen die Bonussekunden beim Zwischensprint in Türlen und am Ziel. Der Tagessieger wird nach 183,5 km auf der Zielgeraden in Weinfelden erkoren.