Segler Oliver Heer aus Rapperswil-Jona will auch 2028 wieder alleine um die Welt
Bereits nach dem erfolgreichen Abschluss seiner ersten Vendée-Globe-Kampagne im Februar dieses Jahres hat der Segler Oliver Heer aus Rapperswil-Jona seine Absicht bekundet, an der nächsten Ausgabe der Solo-Weltumsegelung im Jahr 2028 teilzunehmen. Heer, der als erster Deutschschweizer, der die Vendée Globe beendet hat, in die Geschichte einging, beendete die Ausgabe 2024 des härtesten Segelrennens der Welt nach 99 Tagen auf See auf Platz 29.
Nachdem er über 50'000 Seemeilen gesegelt ist, elf Rennen absolviert und alles überstanden hat, von den Stürmen des Südpolarmeeres bis zu den windstillen Flauten, ist Heer bereit, die nächste Phase seines Abenteuers in Angriff zu nehmen. «Unser Ziel war es immer, das Rennen zu beenden und zu beweisen, dass ein kleines Team mit grossen Ambitionen eine der grössten sportlichen Herausforderungen der Welt meistern kann», sagt Heer in einer Medienmitteilung. «Wir haben alle unsere Ziele der ersten Kampagne erreicht. Jetzt ist es an der Zeit, auf dieser Erfahrung aufzubauen und etwas Stärkeres zu schaffen», so der Rapperswil-Joner weiter.