Esaf-Teilnehmer Sandro Gmür aus Amden: «Das Esaf bedeutet mir der viel»
Interview: Matthias Dörig
Du warst Jungschwinger, hast dann pausiert und erst vor drei Jahren wieder mit Schwingen angefangen. Was hat dich dazu bewogen, noch einmal Vollgas zu geben?
Bei uns in Amden gibt es jedes Jahr ein Plauschschwingfest. Da habe ich immer mitgemacht und so den Bezug zum Schwingen nie ganz verloren. Als sich dann abzeichnete, dass das Esaf in Mollis stattfinden wird, hat mich das zusätzlich motiviert – diese Chance wollte ich packen.
Nun hast du es geschafft und bist am Esaf dabei. Was bedeutet dir dies?
Sehr viel! Ich habe drei Jahre intensiv darauf hingearbeitet und es dank des Kranzes bei allerletzter Gelegenheit geschafft. Nun freue ich mich sehr, vor heimischer Kulisse zu schwingen, wo viele Menschen zuschauen werden, die mich kennen und mit denen ich eng verbunden bin.
Was ist für Mollis dein persönliches Ziel?
Möglichst viel von der Stimmung mitzunehmen und es in den Ausstich zu schaffen.
Welchen Gegner wünschst du dir für das Anschwingen?