Esaf-Teilnehmer Pirmin Gmür aus Amden: «Das Fest so nahe von daheim zu haben, ist grossartig»
Interview: Matthias Dörig
Das Esaf findet fast vor der Haustür statt: Was bedeutet dir die Teilnahme?
Sehr viel! Dieses Fest so nahe von daheim erleben zu können, ist grossartig. Dankbar bin ich auch, dass ich zu Hause nächtigen kann. Das ist sehr viel wert.
Was ist für Mollis dein persönliches Ziel?
Ich möchte noch einmal meine beste Leistung abrufen. Zudem hoffe ich, dass ich meine bisherigen Esaf-Resultate übertreffen kann.
Welchen Gegner wünschst du dir für das Anschwingen?
Wer es sein wird, spielt mir keine Rolle.
Wie bereitest du dich aufs Esaf vor?
Ich habe mir kürzlich noch eine Schnittwunde an der rechten Hand zugezogen. Diese werde ich auskurieren. Zudem werde ich in den letzten Tagen vor dem Fest meine Kraftreserven bündeln.
Wie ernährst du dich am Wettkampftag?