Weihnachten für die Katz
Der Christbaum kommt ins Wohnzimmer, alle freuen sich. Doch nicht nur der Baum wird geschmückt, auch der Vierbeiner wird aufgehübscht Tierhalterinnen und Tierhalter geben jährlich im Durchschnitt ein- bis zweitausend Franken für ihre Haustiere aus. Logisch, darfs da für Waldi auch ein Weihnachtspulli sein.
Also Hund parat. Baum geschmückt. Naja. Vorübergehend. Lang wird die Deko nicht hängen bleiben. Wer liebt es nicht, mit den glänzenden Kugeln zu spielen? Meist hängt sie für die Katz.
Gut. Der Hund hat sein Outfit an, die Katze den Christbaum abgeschmückt. Jetzt kann es losgehen mit dem Festmahl. Beim Weihnachtsdinner darf es an nichts fehlen. Schliesslich kommt an diesem besonderen Tag die Familie wieder einmal zusammen. So holen wir nebst dem Chinoise-Caquelon auch die speziellen Tischtücher, Untersetzer oder die weihnachtlichen Tischsets hervor. Doch wie sieht das Festmahl für unsere Haustiere aus? Eigentlich immer gleich: Der Hund bekommt seine Terrine, die Katze ihr Whiskas. Oder etwa nicht?
Nach dem Festmahl für Frauchen, Herrchen und Fellnase, kommt das, worauf eigentlich alle die ganze Zeit gewartet haben: Geschenke auspacken! Das machen unsere Vierbeiner besonders gern. Wenn es dann im «Päckli» auch noch raschelt, klingelt oder quietscht, dann sind unsere geliebten Tiere völlig ausser sich. Doch was, wenn sogar ein neues Haustier im Paket drin ist?