Wätter und andäri Luunä
Das ischt kei Fraag. Derä Wätterkaprioolä, wiä mär schi hüür wirem heind, schland uf ds Gmüät. Aber derä heds albig schon ggän.
Da heds äben au äs Jaarsch dn ganzen Summer düür mee ggrägnet as ättäs anders. Di hübschen Tagä hed mä zellen chönnen. Drfür ischt ds Gras gwagsen wiä no niä – und ds Gjät im Garten au!
Anderschi hed fürm Huus äs hübsch Plätzji uusgäbnet ghan dä letscht Herbscht und no angseet ghan. Jetz ischt das Gras gwagsen wiä väruckt. Dass da für filix än Rasen gäbi, hedr fliisig gmeet, gwüss all zwei, drii Wuchä. Aber, was hednän das Plätzji gnützt, wenns albig ggrägnet hed?
Roosi hed ander Sorgä ghan. Irä ischt ds Gjät im Gartä viil zgschwind choon. Schi hed fillä nid naa mögen mid Jäten. Dr Hüändlidarm hed schi breitä gmachet wiä no niä. Ja, sogar di Blacktä heind zwüschet dn Schtängäboonä gätriben. Jäten wee irä no glii gsin, aber nid bin däm ewigä Rägen. Da das Gjät under dn Beerischtuudä uusser zrupfen, ischt keis Vrgnüägen gsin, wemä drbii siigänass chon ischt.
Där Umschtand, d Arbet für schi gseen und nüd tuän chönnen, hed schi au uf d Luunä van dä Lüüt düür gschlagen. Grad geschter hed d Lisä im Kunsum zun Roosi gseit, irä vrleidis afen z Dräck. Am liäbschten tetti schi uuswandern. Betti, wa drnäbed glosed ghan hed, hed druuf gmeint, wa wettischt au hin? Andernortsch siis au nid besser. Irjä di Jungen siijänd im Tessin gsin und au dört heis nun ggrägnet.
Das ischt nid grad ärmuntärnd gsin für Roosi. Uf jedä Fall hedsch, waasch hein chon ischt, ä schwii Luunä ghan. Anderschi hedschä gfreegät, was irä im Kunsum über d Läbärä grochen sii, dasch au gar ä sötti Tscheerä schniidi.