Tonia Maria Zindel war die Giraffe
Am Mittwochabend startete die zweite Staffel von «The Masked Singer Switzerland». Wie gewohnt sitzen in der Jury auch diese Staffel wieder Luca Hänni und Christa Rigozzi sowie ein Gast der Woche. Bei der ersten Folge war es Ex-Miss Schweiz Dominique Rinderknecht, die in der ersten Staffel noch selbst auf der Bühne stand. Damals war sie unter der Maske der Eule versteckt.
Auch diese Staffel kämpfen wieder acht Schweizer Stars um den Titel. Alle unter einer ausgefallenen Maske. Dieses Jahr sind der Pinguin, das Mammut, die Ameise, der Pfau, der Dschinni, der Panda, das Glacé und die Giraffe mit dabei. Letztere musste bei der ersten Folge bereits ihre Maske abziehen. Darunter verbarg sich die Bündner Schauspielerin Tonia Maria Zindel.
Atemberaubender Auftritt
Leider raubte der Auftritt nur Zindel selbst den Atem und nicht dem Publikum. Denn dieses entscheidet, wer seine Maske ablegen musste. Jetzt ohne Maske, habe sie ein bisschen mehr Luft, lässt sich die ehemalige Lüthi und Blanc Schauspielerin in einer Medienmitteilung zitieren. Und fügt an: «Ich denke, ich hätte an meiner Kondition arbeiten müssen.» Denn der Song «Crazy in Love» von Beyoncé brachte die Schauspielerin am Mittwoch ein wenig ausser Atem.
Grund dafür dürfte aber auch ihr Giraffenkostüm gewesen sein. «Hilfe, das wird ja immer schwerer», habe sie sich bei den Kostümanproben jeweils gedacht. Denn es seien immer neue Details dazu gekommen. So zum Beispiel auch die Vorderbeine der Giraffe, die am Mittwoch Juroren Luca Hänni völlig verwirrten. Denn statt Arme hatte Zindel lange Vorderbeine mit Stöckelschuhen.
Obwohl sie schon früh ausgeschieden ist, hat ihr der Auftritt laut Medienmitteilung Spass gemacht. «Ich war sehr aufgeregt», so Zindel. Auch nach all den Jahren habe sie am Mittwoch trotzdem ein wenig Lampenfieber gehabt. «Mir ist die Luft weggeblieben, und ich musste ja noch tanzen und singen – und dann war es leider schon wieder vorbei.»
Bereits im vergangenen Jahr ging die Sendung mit Bündner Beteiligung über die Bühne. Claudio Zuccolini hatte sich das Kostüm des Bernhardiners übergezogen:
Claudio Zuccolini war der singende Bernhardiner
(mea)