Andrin, David oder doch Luca? So könnt ihr euch Namen besser merken
«Wie hiess er nochmal?», geht uns manchmal im Alltag durch den Kopf, wenn jemand mit uns redet. Die unangenehme Situation, nach dem Namen zu fragen, wollen wir unbedingt vermeiden. Wenn wir ehrlich sind, hat die Person ihn uns schon beim ersten Treffen verraten. Schwierig wird es dann, wenn jemand beim neuen Job etwas meint wie: «Schicks mir einfach per Mail.» Würde man ja gerne, aber an wen soll die Mail jetzt gerichtet sein? Hier ein paar Tipps, wie man sich Namen besser merken kann:
1. Sprecht den Namen sofort selbst aus.
So stellt ihr auch gleichzeitig sicher, dass ihr den Namen richtig verstanden habt, schreibt «emotion.de» in einem Beitrag. Dadurch, dass ihr den Namen nicht nur hört, sondern auch selber aussprecht, findet er schneller Aufnahme in euren Wortschatz. Damit wiederum fällt es euch auch leichter, ihn zu merken.
2. Sucht ein passendes Bild zum Namen.
Unser Gedächtnis für Bilder ist viel stärker ausgeprägt als unser Gedächtnis für Namen. Darum kann es hilfreich sein, den Namen mit einem Bild zu verknüpfen, schreibt «emotion.de» weiter. Manchmal ist es nicht ganz so einfach, aber ihr könnt versuchen, herauszufinden, woran euch die Person erinnert.
3. Haltet beim Kennenlernen Blickkontakt.
Das Gesicht und die Augen sind entscheidend, um sich Namen zu merken. Haare und Kleidung hingegen spielen eine kleinere Rolle. Das hat der Psychologe Charlie Frowd in einer Untersuchung festgehalten, wie «karrierebibel.de» berichtet. Darum ist es wichtig, dass ihr beim Merken des Namens stets Blickkontakt haltet.
4. Schreibt euch den Namen auf.
Auch Aufschreiben verbessert die Erinnerung und heutzutage kann dabei das Smartphone sehr hilfreich sein, wie «karrierebibel.de» schreibt. Ihr könnt zum Beispiel nach der Nummer der Person fragen. Wenn ihr Glück habt, hat die Person sogar ein Whatsapp-Profilbild, worauf sie zu sehen ist. Das ist dann quasi der Jackpot beim Namenmerken.