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Leben & Freizeit

So sieht die «Sinergia» von innen aus

Südostschweiz
04.11.2020, 14:32 Uhr
vor 16 Minuten

Die «Sinergia» ist offiziell eröffnet: Die Regierungsräte Mario Cavigelli und Marcus Caduff haben am Mittwochmorgen im kleinen Rahmen symbolisch ein goldenes Band durchschnitten. Der geplante «Tag der offenen Tür» konnte wegen der Coronapandemie nicht stattfinden.

So findet der erste Rundgang für die Bevölkerung halt virtuell statt. Das Bündner Hochbauamt habe ein interaktives 360-Grad-Video produziert, das Interessierten «die neuen Open-Space-Büros, die Sitzungszimmer, das Restaurant, die Lounge oder das Labor» zeigt, wie es in einer Mitteilung der Bündner Standeskanzlei heisst.

https://www.youtube.com/watch?v=dDbby1dGI-Y

Da hat sich einiges getan. So sah das Gebäude im April 2019 aus:

Kommt mit auf einen Rundgang durch die «Sinergia»

Mit dem Neubau des Verwaltungszentrums sei der jüngste Meilenstein der kantonalen Immobilienstrategie abgeschlossen, schreibt der Kanton weiter. Damit sind mit Standorten in Ilanz, Roveredo, Thusis, Davos, Scuol, Landquart und nun Chur sieben der geplanten neun Verwaltungszentren in Betrieb. Zwei weitere sollen in Samedan und Poschiavo folgen.

Besonders nachhaltig – umstrittene Kunst

Bereits Ende August sind rund 400 Mitarbeitende aus zwei Departementen und zwölf kantonalen Stellen in die neue Verwaltungsräume umgezogen. Der Kanton lobt in seiner Mitteilung die Nachhaltigkeit des Gebäudes in den höchsten Tönen. Drei Nachhaltigkeitszertifikate schmücken die «Sinergia» – genau so wie die orientalischen Ornamente auf dem Vorplatz des Gebäudes. Diese sorgten in der Vergangenheit für Diskussionen.

 

Umstrittene Kunst bei der Sinergia

Für die Mitarbeitenden schaffe der Nachhaltigkeitsgedanke viele Vorteile. Der Standort fördere die Arbeitskultur und sei mit Car-Sharing-Angebot und Elektroladestationen besonders umweltfreundlich. (jas)