Der Weg von Bündner Jungforschenden zum Prädikat «sehr gut»
Mayhara Balzer: «Die Kunst der Kunstkopie: Das Kopieren von Kunstwerken als Methode des Verstehens und der Interpretation»
Im Herzen der Altstadt Chur lebt die 18-jährige Mayhara Balzer. Die Kantonsschülerin mit brasilianischen Wurzeln nahm mit ihrer Arbeit «Die Kunst der Kunstkopie: Das Kopieren von Kunstwerken als Methode des Verstehens und der Interpretation» am 57. Final von Schweizer Jugend forscht teil. Ihre Arbeit fiel in den Bereich der Fachgruppe für Gestaltung/Architektur/Künste. Worum es in ihrer Arbeit geht, warum sie sich für das Thema entschieden hat und was genau eine Kunstkopie ist, erzählt sie euch im Video:
Frederick Steinmann: «Modular IoT Aquaponics Control Unit»
In Hünenberg besucht Frederick Steinmann die International School of Zug and Luzern. Zusammen mit seinem britischen Mitschüler Karim Malik befasst sich der aus Flims Dorf stammende 18-Jährige mit dem Thema der kombinierten Aufzucht von Fischen und Pflanzen in einem Kreislaufsystem. Besser bekannt auch als Aquaponik. Ihre Arbeit fiel in den Bereich der Fachgruppe für Physik/Technik. Mehr über ihre Arbeit, ihre Faszination für dieses Thema und was sie damit erreichen möchten, könnt ihr im Video sehen:
Beide Bündner Jungforschende können überzeugen
Am letzten Freitag wurde es ernst. Die Teilnehmenden mussten ihre Projekte der Fachjury vorstellen. Wie Mayhara, Frederick und sein Mitschüler Karim abgeschnitten haben, ist im letzten Video zu sehen.
Und so haben die anderen Bündner Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgeschnitten:
Schweizer Jugend forscht zeichnet Bündner Jugendliche aus
Hier geht es zum Rondo Magazin, in welchem Sebastian Scholz mit den ausgewählten zwei Jugendlichen aus Chur spricht: