Herausforderungen treiben mich an
«Seit diesem Jahr arbeite ich in der Funktion als Projektleiter im Forschungs- und Entwicklungsteam und verantworte mein erstes grosses Projekt», erzählt der grossgewachsene Ingenieur mit jugendlichem Schalk. Man merkt ihm an, dass er seinen Job gerne macht und Ingenieur aus Leidenschaft ist. Rafael bestätigt: «Mein Kompass war immer, dass ich gerne aufstehe und mich auf die Arbeit freue».
Eine klassische MINT-Karriere
Rafaels beruflicher Werdegang liest sich wie eine Muster-MINT-Karriere. Er absolvierte zuerst eine Lehre als Konstrukteur und machte danach die technische Berufsmatura. Der nächste Schritt war ein Bachelorstudium in Systemtechnik, das er im Fachgebiet Mechanik abschloss. Aber wie kam er zu INTEGRA Biosciences? «Mein Bruder hat schon vor mir bei INTEGRA gearbeitet und von der Arbeitsatmosphäre vorgeschwärmt. Das hat mich neugierig gemacht», erzählt Rafael. So kam eins zum anderen. Auf die Frage, ob sich seine Erwartungen erfüllt haben, antwortet er: «Ja, auf jeden Fall. Es ist wirklich so, dass alle über die Abteilungsgrenzen hinweg mitdenken und sich gegenseitig unterstützen.» Niemand sei sich zu schade, auch mal eine Stunde länger oder einen Abend mehr zu investieren, wenn es die Situation erfordere. «Wir können uns aufeinander verlassen. Das gibt dem Team eine grosse Sicherheit.» Zudem spüre man auch die Wertschätzung der Vorgesetzten, was nicht in jedem Unternehmen so sei.
Kommunikation wird immer wichtiger
Zunächst arbeitete Rafael Städler in der mechanischen Entwicklung bei INTEGRA an immer grösseren Projekten, bis er gefragt wurde, ob er ein Team leiten wolle. Wo liegt denn der grösste Unterschied zu seiner jetzigen Funktion als Projektleiter? Heute ist Rafael unter anderem dafür verantwortlich, dass die richtigen Informationen zur richtigen Zeit der richtigen Person zur Verfügung stehen. «Natürlich haben wir auch dafür systematische Prozesse, aber als internationales, innovationsgetriebenes Unternehmen gehen wir immer wieder ganz neue Wege. Und da muss man zusammensitzen und miteinander reden, anders geht es nicht. Kommunikation ist der Schlüssel», sinniert der Ingenieur. Als Projektleiter brauche man ein gutes Gespür dafür, wo und wie man welche Talente der Mitarbeitenden einsetzen könne.