PR-Gag: Arosa karrt seine Bänkli in die Stadt Zürich
Der Bundesrat ist sich sicher: Draussen ist die Gefahr, an Corona zu erkranken, geringer als in Innenräumen. Nur richtig also, zieht es die Menschen wieder an die frische Luft. Damit die Zürcher sich dort nicht die Beine in den Bauch stehen müssen, hat Arosa für Abhilfe gesorgt. Als PR-Aktion hat Arosa Tourismus 20 Sitzbänke aus Arosa nach Zürich transportiert – und in der Stadt an gut frequentierten Orten aufgestellt. Dies teilt die Tourismusorganisation in einer Medienmitteilung mit.
Verantwortlich für den Coup: der neue Tourismusdirektor Roland Schuler. Er erklärt die Aktion in der Medienmitteilung folgendermassen: «Neben einer Prise Spass und Kreativität in dieser schwierigen Zeit geht es vor allem darum, gemütliche Sitzplätze für die Zürcherinnen und Zürcher zu schaffen.» Wie es weiter heisst, sollen die Bänke auch als Gedankenstütze dienen, um möglichst viele Gäste aus dem Flachland an Sommerferien in Arosa zu erinnern. Dazu passend die Inschrift auf den Bänken: «Arosa – Natürlich anders». (mas)