Petra hilft dem Winter auf die Sprünge
Die Schneefallgrenze sinkt auf 600 bis 400 Meter, wie MeteoSchweiz auf seiner Website mitteilt. In den Niederungen sei mit Windgeschwindigeiten zwischen 80 und 100 km/h zu rechnen. Oberhalb von 1000 Metern über Meer sogar mit 90-120 km/h.
Kälter, weisser, windiger
Hält der Winter nun also doch noch Einzug. Schüchtern angeklopft hat er vergangene Woche ja bereits. Vielleicht schafft er es ja jetzt, etwas länger zu bleiben, wenn Petra ihn an die Hand nimmt. Sie erstreckt sich übrigens vom Nordatlantik bis nach Nordosteuropa und hat wohl den Schnauf, Kollege Winter Mut zu machen. Sie bringt jedenfalls deutlich kältere Luft mit sich. Es ist mit kräftigen und teils anhaltenden Schneefällen zu rechnen. In den Niederungen sollen 20-40 cm fallen, oberhalb von 1000 Metern 30-60 cm. Die Schneefallgrenze verlässt ihr Höhen-Refugium der letzten Wochen und begibt sich hinab, auch den Menschen im Flachland die Landschaft zu verpudern.
Lawinengefahr steigt
Die Gefahr von trockenen Lawinen steigt in hohen Lagen verbreitet wieder auf die Gefahrenstufe 4 (gross) an, wie das Institut für Schnee- und Lawinenforschung am Montag auf seiner Website schrieb. Dafür sinke die Gefahr von nassen Lawinen dank der Abkühlung. Einzelne Gleitschneelawinen seien möglich.