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Kinderintensivstation soll geschlossen werden: Sorge um Bündner Babys wächst

Wenn Neugeborene künftig nicht mehr in Chur am Kantonsspital Graubünden behandelt werden könnten, hätte das ­gravierende Folgen für die Kinder und ihre Eltern. Jetzt regt sich politischer Widerstand.

Kristina
Schmid
12.06.23 - 04:30 Uhr
Leben & Freizeit
Keine Behandlung mehr in Chur: Babys, die zu früh auf die Welt kommen, sollen künftig von Graubünden nach St. Gallen oder Zürich transportiert werden.
Keine Behandlung mehr in Chur: Babys, die zu früh auf die Welt kommen, sollen künftig von Graubünden nach St. Gallen oder Zürich transportiert werden.
Bild Jens Büttner / Keystone
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