In fünf Schritten zum perfekten Halloweenkürbis
Mal lustig dreinblickend, mal mit gruseliger Mine, aber immer ein Hingucker: Was wäre Halloween ohne die erleuchteten Kürbisköpfe? Heute erfährt ihr, wie man solch einen Kürbis schnitzt, und worauf beim Kauf des geeigneten Exemplars zu achten ist.
1. Schritt
Zu allererst müssen wir uns um das Grundprodukt kümmern. Dafür besuchen wir am besten einen Bauern in der Umgebung. Das ausgewählte Exemplar sollte möglichst gross, rund und von glatter Oberfläche sein – dies erleichtert das Aushöhlen und das Schnitzen.
Wir wählen einen essbaren Kürbis. So verschwenden wir nichts, und können uns mit dem ausgeweideten Fruchtfleisch später ein delikates Süppchen kochen (Rezept unten). Geeignete Sorten sind etwa Hokkaido-, Butternuss-, oder Muskatkürbisse. Je frischer der Kürbis beim Kauf, desto länger wird er sich halten. Reife Kürbisse lassen sich übrigens mit der Klopfprobe erkennen: Wenn der Kürbis dumpf und hohl klingt, schmeckt er am besten.
Welches Gesicht soll mein Kürbis haben? Hier könnt ihr euch inspirieren lassen.