Graubünden will an der Olma mit Vielfalt punkten
Der Kanton Graubünden will sich an der Olma 2022 als Gastkanton von seiner besten Seite zeigen. Unter anderem als attraktiver Wohn- und Arbeitskanton sowie als Tourismus-, Bildungs-, Kultur- und Landwirtschaftskanton, wie es in einer Mitteilung des Kantons heisst.
Das Motto «aifach gspunna!» soll die Vielseitigkeit und die Einzigartigkeit des Bergkantons verkörpern. Es zieht sich wie ein roter Faden durch den Gastauftritt und soll bei den Besucherinnen und Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Etwa, dass Graubünden das Zuhause für eine dreisprachige Bevölkerung ist, wie es heisst. Aber auch, dass es Erholungsraum für Gäste aus nah und fern sei. Diese Vielfältigkeit solle an der Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung während elf Tagen erlebbar werden.
Gastauftritt als Schaufenster nach Graubünden
Als Gastkanton gestaltet Graubünden die diesjährige Eröffnungsfeier mit dem traditionellen Olma-Umzug durch die St.Galler Innenstadt sowie die zahlreichen Tierpräsentationen. Den Olma-Umzug gestalten rund 700 Mitwirkende aus allen Teilen des Kantons.
Die Sonderschau bietet einen authentischen Erlebnisraum, wie es heisst. Im Zentrum stehe ein Dorfplatz, der zum Verweilen und Geniessen einlade. Drei Pavillons umgeben den Dorfplatz. Sie bieten einen Einblick in die «Naturmetropole Graubünden». In der Werkstatt präsentiert sich altes und neues Handwerk.
Graubünden erstmals seit 2003 wieder Gastkanton
Die Olma gilt als grösste Publikumsmesse der Schweiz und dauert elf Tage. Sie zieht jährlich über 350’ 000 Besucherinnen und Besucher an und findet vom 13. bis 23. Oktober 2022 statt. Der Kanton Graubünden war letztmals 2003 Gastkanton. (red)
Zu einem ausführlichen Bericht über Graubünden als Gastkanton an der Olma geht es hier lang: