Das halbe Leben bei der Kapo
In Anwesenheit des Departementsvorstehers Sicherheit und Justiz, Landammann Andrea Bettiga, fand am Dienstag in der Reitbahn beim Zeughaus in Glarus die Verabschiedung von Markus Staub statt. Er war zuletzt als Wachtmeister mit besonderen Aufgaben bei der Glarner Polizei tätig. Staub tritt in den wohlverdienten Ruhestand, wie die Kantonspolizei Glarus in einer Mitteilung schreibt. 1987 trat er in die Polizeischule ein und hielt in der Folge während exakt 331/3 Jahren der Kantonspolizei Glarus die Treue. Zunächst arbeitete Markus Staub als Sachbearbeiter bei der Verkehrspolizei und ab 1990 als Stationierter beim Polizeistützpunkt Schwanden. 2002 absolvierte er die interne Aus- und Weiterbildung zum Disponenten der kantonalen Notrufzentrale und verblieb in dieser neuen Funktion bis zu seiner ordentlichen Pensionierung.
Viele Glarnerinnen und Glarner hätten Markus Staub im Verlauf seiner Polizeikarriere mit seiner Besonnenheit, Geduld und engagierten Arbeitsweise kennengelernt, heisst es in der Mitteilung weiter. Polizeiintern sei er mit seiner wertschätzenden, kollegialen Art beliebt gewesen und habe als erfahrener Führer von vielen Bergtouren bei manchen Kolleginnen und Kollegen für eindrucksvolle Naturerlebnisse gesorgt. (kapo)