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Leben & Freizeit

Graubünden setzt auf gesundheitsfördernde Schulen

Südostschweiz
09.01.2023, 16:22 Uhr
heute um 16:56 Uhr

Jugendliche und Kinder verbringen einen grossen Teil ihres Alltags in der Schule. Gerade in diesem Alter ist die Gesundheitsförderung und Prävention sehr wichtig, wie der Kanton in einer Mitteilung schreibt. Deshalb hat das Amt für Volksschule und Sport gemeinsam mit dem Gesundheitsamt den Beitritt zum schweizweiten Netzwerk «Schulnetz21 – schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen» beschlossen. 

Vielfältige Ansatzpunkte

Das Netzwerk hat zum Ziel, Schulen in der langfristigen Umsetzung von Gesundheitsförderung zu unterstützen. Aktuell umfasst es schweizweit bereits rund 2000 Schulen. Von der Unterstützung sollen nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch Kinder, Lehrpersonen, Schulleiter und weitere an der Schule beteiligten Personen profitieren. Auch soll sich der Beitritt positiv auf die Kosten auswirken, wie es weiter heisst.

Die Bündner Schulen dürfen selbst entscheiden, wo sie bei der Gesundheitsförderung ansetzten. Die Themen seien vielfältig: Schulklima, psychosoziale Gesundheit, Suchtprävention, Partizipation und viele mehr. Unterstützt und begleitet werden die Schulen dabei von Fachpersonen. Auch die Pädagogische Hochschule Graubünden unterstützt die Umsetzung des Beitrittes. (red)