April, April!
Bekanntlich werden dann landauf, landab Scherze gemacht. Auch die Redaktion konnte dieser Versuchung nicht widerstehen. Nach einigem Kopfzerbrechen im Vorfeld entstand die Idee, einen Sprengkandidaten ins Rennen um den Regierungsrat zu schicken. Auf eine entsprechende Anfrage bei der katholischen Kirche reagierte man sehr wollwollend. Pfarrer Kurt Susak war nach Rücksprache mit dem Kirchgemeindevorstand und dem Bischöflichen Ordinariat in Chur für diesen Scherz zu haben und spinnte im Gespräch mit der DZ verschiedene Ideen, die den 1. April-Text angenehm erheiternd wirken liessen. Um es also in aller Deutlichkeit nochmals zu sagen: Susak kandidiert NICHT für den Regierungsrat. Er ist und bleibt Dekan und Pfarrer in Davos! Eine Aussage aus dem Text soll aber dennoch auch an den übrigen 364 Tagen im Jahr ihre Gültigkeit haben: «Wichtig ist mir auch, allen Menschen herzlich zu begegnen, und alles mit einer Prise Humor zu nehmen».