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Graubünden

Zwölf Führerausweise von der Polizei aberkannt

Südostschweiz
23.09.2022, 16:18 Uhr
gestern um 16:30 Uhr

Am Freitagvormittag führte die Kantonspolizei Graubünden auf der Nationalstrasse in Mulegns eine Geschwindigkeitskontrolle in Richtung Savognin durch. Nach 11 Uhr wurde eine lose Gruppe von 19 Autos vom Radargerät erfasst. Das schnellste Fahrzeug wurde mit 165 km/h netto gemessen, wie die Kantonspolizei schreibt. Die nach Abzug der Sicherheitsmarge gemessenen Geschwindigkeiten betrugen 98 km/h netto bis 165 km/h netto. 15 Fahrzeuge wurden im Oberhalbstein angehalten und im Konvoi nach Thusis zur eingehenden Kontrolle gefahren. Die Fahrer der restlichen vier Autos werden ermittelt.

Die Kantonspolizei Graubünden hat zwölf Führerausweise der lenkenden Personen vor Ort aberkannt. Bis auf einen Fahrer, der die Busse von 240 Schweizer Franken vor Ort bezahlen konnte, werden alle von der Kantonspolizei Graubünden an die Staatsanwaltschaft verzeigt. (red)

Raser ausserorts ab 60 km/h Überschreitung

Auf diesem Strassenabschnitt gilt die allgemeine Höchstgeschwindigkeit ausserorts von 80 km/h. Als Raser gilt, wer im konkreten Fall die Höchstgeschwindigkeit um netto 60 und mehr km/h überschreitet.