Graubünden
Wohnhaus kann nicht mehr vor Flammen gerettet werden
Am Freitag standen rund 90 Personen im Einsatz, um einen Brand in Engi zu löschen. Wie die Kantonspolizei Glarus mitteilt, meldeten mehrere Anrufer praktisch zeitgleich vor 10 Uhr morgens der Notrufzentrale, dass ein Wohnhaus brenne.
Die Feuerwehr Engi-Matt rückte aus. Sie konnte verhindern, dass die Flammen auf die umliegenden Häuser übergingen. Das Doppeleinfamilienhaus, in dem der Brand ausgebrochen war, konnte jedoch nicht mehr gerettet werden. Personen seien keine verletzt worden, heisst es weiter. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hunderttausend Franken.
Wie es zum Brand kommen konnte, ist noch unklar. Gegen ihn kämpfen neben der Feuerwehr Engi-Matt auch die Feuer Kärpf, Samariter und die Polizei. (so)
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