Wer von ihnen holt den Award «Song des Jahres 2018» nach Hause?
Heute und morgen – dann ist Schluss. Also noch heute und morgen habt Ihr die Möglichkeit, mit Eurer Stimme Euren Favoriten zu unterstützen. Um 18 Uhr schliesst das Voting zum Bündner Music Award. Also los: Stimmt im Online-Voting jetzt noch ab.
LOU ZARRA & SANDRO DIETRICH MIT «ADIÓS»
Lou Zarra und Sandro Dietrich sind für den Song «Adiós» by Loco Escrito nominiert. Die Komposition und Produktion des Songs stammt nämlich von ihnen. «Als wir den Song fertig hatten, dachten wir, dass dieser ein grosser werden könnte», sagt Sandro Dietrich. Und sie sollten recht behalten: Er erreichte Gold- und Platinstatus.
GIMMA MIT «GFÜHLLOS»
Nach langem Warten war es im September 2018 endlich soweit: Gimma brachte seinen neusten Song «Gfühllos» auf den Markt, der sich sogleich grosser Beliebtheit erfreute. «Kein Wunder», sagt Simon Lechmann, «‹Gfühllos› ist einfach eine richtig gute Nummer.» Der Leiter des Ressorts Entertainment und Kultur sitzt in der Jury des Bündner Music Award für die Newcomer-Wahl.
HEDGEHOG MIT «BONNIE UND CLYDE»
Die Geschichte von Bonnie und Clyde kennt er – doch geht es Sandro Gansner in seinem Song nicht um die beiden Kriminellen. Dem Musiker, der unter dem Namen Hedgehog auftritt, geht es um die Art der Liebe – diese unzerstörbare und unvergängliche Liebe. «Nur, dass am Ende nicht beide sterben müssten», sagt Sandro Gansner.
ME & MARIE MIT «SAD SONG TO DANCE»
Maria De Val kommt aus dem Südtirol, Roland Scandella aus Graubünden. Gemeinsam sind sie Me & Marie, ein Duo, das zurzeit in München zuhause ist. Die beiden lernten sich kennen und lieben, noch bevor sie anfingen, gemeinsam Musik zu machen. 2016 folgte ihr erstes Album, 2018 das zweite – mit dem Hit «Sad Song To Dance».
KAUFMANN MIT «LISA»
Weil Kaufmann so erfolgreich unterwegs ist, wurde der Churer gleich in beiden Kategorien für den Bündner Music Award nominiert. «Lisa» ist dabei der bekannteste Song auf dem Album. «Nach einer Party schrieb ich mitten in der Nacht meine Gefühle nieder. So ist ‹Lisa› entstanden», sagt Kaufmann.