So wird euer Weihnachtsfest ein wenig nachhaltiger
Geschenke verpacken, verschiedene Mahlzeiten kochen und das Zuhause festlich dekorieren: Die Weihnachtszeit ist geprägt von vielen schönen Aktivitäten. Jedoch sind viele dieser Aktivitäten nicht sehr umweltfreundlich. Dass das Weihnachtsfest dieses Jahr nicht auf Kosten der Umwelt geht, geben wir euch hier ein paar Tipps und Tricks für nachhaltigere Festtage.
Planung bei den Weihnachtsgerichten
An Weihnachten darf geschlemmt werden. Ob Braten, Fondue Chinoise oder Raclette, am Weihnachtsabend werden oft aufwendige Gerichte aufgetischt. Wie die Umweltorganisation WWF Schweiz auf ihrer Webseite schreibt, sollte beim Einkaufen für das Weihnachtsgericht das Credo «pflanzlich und biologisch» berücksichtigt werden. Die Wahl von saisonalen Gemüsesorten trägt beispielsweise zum Umweltschutz bei. Ebenfalls kann laut dem WWF durch die richtige Planung der Menüs Lebensmittelverschwendung vermieden werden.
Dekoration gleich selbst machen
Weihnachtsdekoration jedes Jahr neu kaufen und dann gleich wieder wegwerfen? Nicht gerade umweltfreundlich. WWF Schweiz rät in Sachen Dekoration, kreativ zu werden und eigene Werke zu kreieren. Hierzu gibt die Umweltorganisation gleich zwei Tipps für «Do it yourself»-Projekte: getrocknete Orangenschnitze und gebastelter Schmuck aus Bio-Bienenwachs. Auch Tannenzweige und -zapfen sind eine passende Deko und duften dazu noch gut.
Kreativ werden bei den Geschenken
Jedes Jahr stellt sich die gleiche Frage: Was lege ich meinen Liebsten unter den Weihnachtsbaum? Wie wäre es dieses Jahr mit einem nachhaltigen Geschenk in Form eines gemeinsamen Erlebnisses? Als andere Geschenke, die gut für die Umwelt sind, nennt WWF Schweiz beispielsweise die symbolische Adoption eines bedrohten Tieres. Mit dem Beitrag werden die Lebensräume der Wildtiere geschützt.