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Remo Forrer im «Schwitzkaschta»

Direkte Fragen, keine Schönfärberei: Das ist der «Schwitzkaschta». Musiker Remo Forrer verrät unter anderem, wie gut er bei der Frauenwelt ankommt und ob er wieder am ESC teilnehmen würde.

Südostschweiz
10.06.24 - 16:00 Uhr
Graubünden
Wortwörtlich im «Schwitzkaschta»: Remo Forrer muss sich im Interview besonders «tricky» Fragen stellen. 
Wortwörtlich im «Schwitzkaschta»: Remo Forrer muss sich im Interview besonders «tricky» Fragen stellen. 
Bild Suela Tuena 

von Suela Tuena und Anna Panier 

Spätestens seit seinem Auftritt für die Schweiz am Eurovision Song Contest (ESC) 2023 ist Remo Forrer in aller Munde. Der sympathische St. Galler hat mit seinen gerade mal 22 Jahren bereits beachtliche Erfolge erzielt, darunter den ersten Platz bei «The Voice of Switzerland», eine eigene Klubtour und Auftritte bei der Show «Art on Ice».

Doch wer ist Remo Forrer wirklich, wenn er nicht im Rampenlicht steht, und wie schlägt er sich bei kniffligen Fragen? In unserem besonderen Interview-Format «Schwitzkaschta» wird das Musiktalent auf die Probe gestellt.

Im ersten Teil des «Schwitzkaschta» verrät Remo, ob er tatsächlich der Traum aller Schwiegermütter ist und ob er sich vorstellen könnte, musikalisch in die Fussstapfen seines Vaters zu treten und Ländlermusik zu spielen:

Video Suela Tuena

Schon vor seinem eigentlichen Auftritt und insbesondere danach erntete Remo Kritik für das Thema seines Songs «Watergun» beim letztjährigen ESC.

Im zweiten Teil des Interviews reflektiert Remo seinen Auftritt und klärt auf, ob er rückblickend etwas anders machen würde. Zudem erklärt er, warum er kurzzeitig zu den meistgegoogelten Personen zählte und wo er sich als junger Musiker in 2, 5 und 10 Jahren sieht.

Video Suela Tuena

Hier geht es zu weiteren «Schwitzkaschta»-Sendungen:

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