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Graubünden

Hunderte Fische im Inn verendet

Südostschweiz
31.08.2020, 14:14 Uhr
gestern um 16:30 Uhr

Die Kantonspolizei Graubünden erhielt mehrere Meldungen, wonach im Inn auf einer Länge von rund fünf Kilometern verendete Fische vorgefunden wurden. Gemeinsam mit dem Amt für Natur und Umwelt sowie dem Amt für Jagd und Fischerei wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Dabei ist festgestellt worden, dass aufgrund von Gewässerverschmutzungen zwischen S-chanf und Cinuos-chel mehrere hundert Fische verendet sind.

Im Auftrag des Amtes für Jagd und Fischerei werden einige der toten Fische nun forensisch untersucht. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Ermittlungen zur Gewässerverschmutzung aufgenommen. (reb)

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