Fünf Serien, die man gesehen haben muss
Keine Serie ist derzeit so beliebt wie «Squid Game». Die Produktion aus Südkorea wurde Mitte September auf Netflix veröffentlicht und liegt in allen Ländern, in denen sie verfügbar ist, auf dem ersten Platz. Das hat noch keine andere Netflix-Serie zuvor geschafft. Sie ist auf dem besten Wege, dazu «Bridgerton» als erfolgreichstes Netflix-Original überhaupt abzulösen. Die royale Serie wurde in einem Monat von 82 Millionen Haushalten gesehen.
In die IMDb-Liste der erfolgreichsten Serien hat es «Squid Game» aber noch nicht geschafft. Hier die fünf erfolgreichsten Serien gemäss der grössten Filmdatenbank der Welt:
5. Die Sopranos (1999–2007)
Kaum eine andere Serie hat so tiefe Spuren in der TV-Landschaft hinterlassen wie «Die Sopranos». In der preisgekrönten HBO-Serie spielt der verstorbene James Gandolfini die Hauptrolle des Tony Soprano, ein italienisch-amerikanischer Mafioso, der sein Familienleben mit dem organisierten Verbrechen in Einklang bringen muss.
Die Mafia-Saga rund um den sensiblen Patriarchen, welcher in einer Identitätskrise steckt, gilt inoffiziell als Beginn einer neuen TV-Ära: Noch nie zuvor waren Drehbücher so scharfsinnig, komplex und pointiert wie bei der HBO-Produktion. Mit 21 Emmys und fünf Golden Globes schrieb «Die Sopranos» Fernsehgeschichte.
IMDb-Bewertung: 9.2
4. Rick and Morty (2013– )
Der vierte Platz ist ein Mix aus surreal-düsterer Komödie und bissigem Gesellschaftsporträt. In der Zeichentrickserie «Rick and Morty» stürzt sich der 14-jährige Morty gemeinsam mit seinem alkoholabhängigen Wissenschaftler-Opa Rick in verrücke Zeitreise-Abenteuer. Während Rick versucht, seine Lebensgeister mit waghalsigen Unternehmungen wachzuhalten, leistet Morty ihm dabei widerwillig Gesellschaft, gibt den kümmerlichen Gegenpart und meldet hie und da zaghafte moralische Bedenken an.