Projekt «Flurina und Gion»: Flims will 21 Familienwohnungen für Einheimische ermöglichen
Die meisten Wohnungen haben dreieinhalb bis fünfeinhalb Zimmer
Siegerin ist die Caminada Architekten AG aus Trin, wie die Gemeinde in einer Medienmitteilung schreibt. Laut der Jury hat deren Entwurf «Flurina und Gion» sowohl ortsbaulich als auch in Bezug auf die Attraktivität aller Wohnungen, die Kosten und die Wirtschaftlichkeit «vollends überzeugt». Vorgesehen sind analog zum Projektnamen zwei Gebäude, beide haben einen fünfeckigen Grundriss und sind als Holzkonstruktion um einen Kern aus Ortsbeton gedacht. Platz finden sollen in den beiden Häusern – das eine heisst «Flurina», das andere «Gion» – insgesamt 21 Familienwohnungen, 20 davon haben dreieinhalb bis fünfeinhalb Zimmer, eine ist etwas kleiner.
Mit «Flurina und Gion» könne das Grundstück am Stuz so effizient wie möglich für die Realisierung von bezahlbarem Erstwohnraum genutzt werden, betont die Gemeinde. Der Entwurf werde architektonisch hohen Ansprüchen gerecht, und er entspreche auch der vom Bund geforderten Entwicklung der Siedlungsräume nach innen. Doch wie geht es jetzt weiter?