Ein musikalisches Hoch auf den September
«Wake Me Up When September Ends»
Beginnen wir mit einem Klassiker: «Wake Me Up When September Ends» von der Band Green Day. Der Song stammt aus dem Jahr 2005 und erschien als vierte Single auf dem siebten Studioalbum der erfolgreichen Rockband. Der Song wird als akustische Ballade beschrieben und stammt aus der Feder von Frontmann Billie Joe Armstrong. Dieser schrieb ihn als Hommage an seinen Vater, der verstarb, als Armstrong zehn Jahre alt war.
«Maybe September»
Sein Debüt hatte der Song «Maybe September» im Jahr 1966 im Film «The Oscar», einem amerikanischen Drama geschrieben von Harlan Ellison, Clarence Greene, Russell Rouse und Richard Sale. Die Hauptrollen übernahmen neben Stephen Boyd, Milton Berle und Elke Sommer aber der Sänger des Songs Tony Bennett.
«September» zum Ersten
1978 veröffentlichte die amerikanische Band Earth, Wind & Fire den Song «September» – und dieser ging durch die Decke. Der Song erreichte Platz 1 der US Billboard Hot R&B Songs und Platz 3 in den UK Singles Charts.
Zudem diente der Song auch Jahre später vielen Musikerinnen und Musikern als Inspiration. So wurde «September» gleich mehrfach für Covers, Samples und Remixes genutzt.
«September» zum Zweiten
Wer nicht so in Funk-Stimmung ist, und es lieber gemütlich hat, kann ja mit Daughtry's «September» dem vergangenen Monat gedenken. Die Countryballade ist inspiriert von Frontmann Chris Daughtrys Kindheit und erschien im Jahr 2010. Zudem soll der Song eine Verbindung mit Bon Jovi haben: Das Riff des Liedes soll Chris Daughtry nämlich geschriebenen haben, als er mit der US-amerikanischen Rockband auf Tour war.