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Graubünden

Neue Briefmarke zeigt Bündner Sujet

Die Post hat die dritte Briefmarkenausgabe des Jahres veröffentlicht. Mit dabei: das Landwasserviadukt aus Graubünden. Der Bündner Künstler Mirko Baselgia durfte auch eine Briefmarke gestalten.
online@suedostschweiz.ch
06.09.2024, 04:30 Uhr
heute um 12:16 Uhr

Die Kundinnen und Kunden der Schweizerischen Post können ihre Briefe und Postkarten ab sofort mit Sujets von Schweizer Sehenswürdigkeiten frankieren, wie die Herausgeberin in einer Pressemitteilung verkündet. Die Post widmet insgesamt vier Schweizer Sehenswürdigkeiten eine Briefmarke: dem Jet d’eau in Genf, der Rigi in der Zentralschweiz, dem Matterhorn im Wallis und dem Landwasserviadukt in Graubünden.

Neben den vier Sehenswürdigkeiten beinhaltet die dritte Briefmarkenausgabe auch Sujets von einheimischen Tieren mit einer besonderen Bedeutung. Abgebildet sind beispielsweise der siebenfleckige Marienkäfer oder die Waldohreule.

Wettbewerb und Rätselspass: Die neuen Briefmarken können mit der Post-App gescannt werden. Wer die Sujets der Sehenswürdigkeiten scannt, kann an einem Wettbewerb teilnehmen und als Hauptpreis eine Reise in der Schweiz gewinnen. Beim Scannen der Tiersujets gelangt man zu einem Memo-Spiel, das über die Symbolik der Tiere informiert.

Ehre für Bündner Künstler

Ein weiteres neues Briefmarkensujet stammt aus der Feder des Bündner Künstlers Mirko Baselgia. «Er gewann einen Gestaltungswettbewerb im Rahmen des Kunstengagements der Post», heisst es in der Mitteilung weiter. Der Künstler widme sich der Verbindung zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen. «Seine Briefmarke zeigt eine auf den Kopf gestellte Luftröhre, die den Konturen eines Baumes ähnelt.» Dabei habe Mirko Baselgia die Form mit einer selbsthergestellten Tinte aufs Papier gehaucht. Diese Briefmarke bildet laut der Mitteilung den Auftakt der neuen Kunstmarkenreihe mit Bezug zum Post-Kunstengagement. (red)