«Skischule Salar»: Bündner Moderator startet mit neuem TV-Format
Salar Bahrampoori startet mit einem neuen TV-Format ins neue Jahr. In der «Skischule Salar» saust der Moderator zusammen mit Prominenten die Engadiner Pisten hinunter. In den fünf Episoden des Formats nehmen Profi-Snowboarder Nicolas Huber, Ex-Miss Schweiz und Moderatorin Christa Rigozzi, der ehemalige Radprofi Franco Marvulli, Kochbuchautorin Nadia Damaso und Komiker Claudio Zuccolini Skiunterricht bei Bahrampoori. Wie «Joyn Schweiz» in einer Mitteilung schreibt, kommt es in den Folgen zu ungezwungenen Gesprächen, die spannende Einblicke ins Leben der Gäste gewähren.
Zwei Leidenschaften vereint in einer Sendung
«Skifahren ist weit mehr als nur ein Sport – es ist Schweizer Nationalsport und tief in unserer Kultur verankert», sagt Bahrampoori. Mit «Skischule Salar» komme ein neues Format auf die Bildschirme, das Skifahren mit Gesprächen kombiniere: «Skischule Salar vereint zwei meiner grossen Leidenschaften: Skifahren und das Kennenlernen interessanter Menschen.»
Laut «Joyn Schweiz» verspricht die Sendung nicht nur sportliche Action, sondern auch spannende Einblicke und authentische Begegnungen – ein echtes Novum für alle Ski- und TV-Fans. Das Format startet ab 12. Januar auf «Joyn» und ab 19. Januar in «Sat.1 Schweiz».
Das ist Salar Bahrampoori
Salar Bahrampoori ist ein iranisch-schweizerischer Moderator, Journalist und diplomierter Schneesportlehrer. Aufgewachsen in Chur, entwickelte er schon früh eine Leidenschaft für das Skifahren.
Mit 21 Jahren begann seine Medienkarriere beim Musiksender «VIVA Schweiz». Im Jahr 2013 wechselte er als Moderator und Reporter von «G&G – Gesichter und Geschichten» und dem Automagazin «Tacho» zu SRF. Aufsehen erregte er 2019 mit der zweiteiligen DOK-Serie «Salars Reise zu seinen iranischen Wurzeln». 2020 übernahm Bahrampoori gemeinsam mit Fabienne Gyr die Moderation der Samstagabendsendung «SRF bi de Lüt – Live».