Die Zeitumstellung – Freund oder Feind?
Zweimal im Jahr rückt sie vielerorts auf der Welt in den Mittelpunkt, so auch auf der Redaktion von «suedostschweiz.ch»: die Zeit. Nämlich dann, wenn die Zeitumstellung ansteht. Sie ist ein Brauch, an den wir unsere Leserschaft jeweils erinnern. Damit niemand zu Wochenbeginn einen Termin verpasst.
Die zu diesem Thema verfassten Artikel sind zahlreich. Nachfolgend die erstaunlichsten und wichtigsten Fakten aus unserer bisherigen Berichterstattung.
Deshalb haben wir eine Sommer- und eine Winterzeit
In den meisten Ländern wurde die Zeitumstellung erst in den Achtzigerjahren umgesetzt. In den Kriegen des vergangenen Jahrhunderts wurde sie teilweise schon angewendet, um den Tag länger nutzen zu können. Erste Überlegungen zur Zeitumstellung machte sich Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der USA, 1784 in einem Brief über «die Kosten des Lichts». Darin kritisierte Franklin den hohen Verbrauch an Kerzen und schlug vor, die Menschen bei Sonnenaufgang zu wecken, um das Sonnenlicht besser nutzen zu können.
Welches ist die Normalzeit?
Die Normalzeit wird bei uns meist als Winterzeit bezeichnet. Würden wir unsere Uhren das ganze Jahr über nach dieser Zeit laufen lassen, wäre es im Sommer am Morgen früher heller, am Abend entsprechend früher dunkel als jetzt in den Sommermonaten.