Graubünden
Berggänger stürzt am Piz di Ross ab und verletzt sich schwer
Eigentlich sollte es eine Grattour werden – von Montespunga in Italien über die Gipfel der Landesgrenze entlang nach San Bernardino. Das war der Plan eines 56-Jährigen und seiner Begleiterin. Doch am Nachmittag gegen 15.30 Uhr, als sie vom Piz di Ross auf einer Höhe von 3000 Metern über Meer abstiegen, geschah das Unglück. Der Mann stürzte rund 40 Meter über die Felsen auf den Chiacciaio de la Curciusa hinunter und blieb schwer verletzt liegen. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Graubünden vom Freitag hervor.
Die Begleiterin des Mannes habe die Rega alarmiert, welche den Berggänger mit einer Winde geborgen, notfallmedizinisch versorgt und ins Spital nach Zürich geflogen habe. (red)
Mehr zum Thema: Blaulicht, San Bernardino