Wie diese Jugendlichen aus Glarus Süd das Tödi-Abenteuer meisterten
3612 Höhenmeter, 450 Kilometer – und das in nur sieben Tagen. Schon beim Lesen brennen die Muskeln. Neun freiwillige Schülerinnen und Schüler aus Glarus Süd haben sich zum Ziel gesetzt, Ende Juni von Genua aus den Tödi zu erklimmen.
Mit dem Velo radelten sie bis nach Trun und wanderten danach zu Fuss bis auf den Tödi. Sie wurden vom Organisator Thomas Oschwald und von drei erfahrenen Bergführern begleitet. Aber die Reise war alles andere als einfach. TV Südostschweiz hat die Jugendlichen bei ihrem Abenteuer begleitet.
1. Folge: Der Aufbruch
Bei der ersten Etappe auf dem Velo liess der erste platte Reifen nicht lange auf sich warten:
2. Folge: Der Support
Die Velogruppe wurde von zwei Begleitfahrzeugen unterstützt:
3. Folge: Die Gefahren
Bei der dritten Etappe kam die Gruppe in ein Gewitter. Das Wetter machte den Teilnehmenden zu schaffen:
4. Folge: Der Entscheid
Die Bergführer bestimmten den Tag, an welchem der Tödi bestiegen werden sollte. Doch die Vorhersage war schwierig:
5. Folge: Der Lukmanierpass
In der fünften Etappe liefen sie drei Stunden steil bergauf, bevor es wieder abwärts in Richtung Trun ging:
6. Folge: Die Ausbildung
Heute steht Ausbildung auf dem Programm, die Jugendliche lernen, wie sich in einer Seilschaft zu verhalten und was zu tun wenn sie am Berg ausrutschen:
7. Folge: Die Besteigung
Um 3 Uhr morgens laufen sie los. Es ist dunkel und der Regen hört und hört nicht auf. Die Hände werden kalt und im nasse Schnee ist das Laufen schwerer. Schaffen sie es trotzdem? Die Antwort erfahrt ihr im Video:
Noch mehr Einblicke von der spektakulären Reise der Glarnerinnen und Glarner findet ihr übrigens auf Instagram.