Zum Hauptinhalt springen
Glarus

Der Favorit lässt bei den Glarner Gewehrschützinnen und -Schützen nichts anbrennen

Südostschweiz
23.05.2024, 04:30 Uhr
12.05.2026, 16:56 Uhr

von Remo Reithebuch

Bei wechselnden und dadurch teils schwierigen Bedingungen mussten die Teilnehmer an der zweiten Runde in der Glarner Gruppenmeisterschaft über 300 Meter um jeden Punkt kämpfen. Dennoch gab es zwölf Resultate über 190 Punkte. Aber: Es gab auch schon mehr. Mischa Armati (Luchsingen Feld) erzielte mit 196 Punkten das höchste Einzelresultat. Am nächsten kam ihm Brigitte Ryser (Linthal-Auen, 195). 194 Punkte erzielte Ruedi Zweifel von den Feldschützen Linthal, und 193 Ringe schoss Tim Landolt von Linthal-Auen 1.

Bei den Gruppen setzte sich einmal mehr die erste Equipe von Linthal-Auen an die Spitze, gefolgt von Niederurnen Stand 1 und der zweiten Gruppe von Linthal-Auen.

Titelverteidiger wieder in der Poleposition

Eine geschlossene Mannschaftsleistung brachte den SV Linthal-Auen 1 mit den Schützen Fredi Ronner, Tim Landolt, Andreas Stüssi, Christoph Kamber und Josef Gisler an die Spitze des Klassements. 953 Punkte reichten zu einer komfortablen Führung. Das Polster von Linthal-Auen 1 auf die beiden punktgleichen Verfolger Niederurnen Stand 1 und Linthal-Auen 2 beträgt elf Punkte.

Die Niederurner liegen wegen des besseren Resultats aus der ersten Runde (960:935) auf dem 2. Platz. In Lauerstellung auf einen Podestplatz liegt Luchsingen Feld auf dem 4. Platz. Gina Landolt, Markus Ramseier, Reto Hofer sowie Mischa und Peter Armati schossen 932 Zähler. Der Rückstand von zehn Punkten auf einen Podestplatz ist im Final allemal aufzuholen. Alle sieben teilnehmenden Gruppen sind für die finalen Durchgänge qualifiziert. Es sind dies nebst den Top-4 auch Elm, Linthal Feld und der SV Kerenzen.

Finale in Glarus

Schon am Samstag, 1. Juni, finden in Glarus die entscheidenden Runden drei und vier der Gruppenmeisterschaft statt. In diesen werden die Resultate zur zweiten Runde addiert.

Mehr zum Thema: Gemeinde Glarus
Der Favorit lässt bei den Glarner Gewehrschützinnen und -Schützen nichts anbrennen | Südostschweiz